środa, 14 sierpnia 2024

Dobrze że Polska wymowila „kacapom” gaz bo chciały kacapy ruble zamiast „twardych” Euro lub jeszcze „twardszych” dularów hamerykanskich, prawda ?

 

Быдлошевский Л.З. 

09.08.2024…Niemcy pisza ze gaz z Rosji po zajęciu Sudschy przez Banderowców gwałtownie podrożał gdyż europejski Gas- i Verteilerstation jest zagrożony. Pomimo wojny z Rosją 50 % ( tak, tak 50 % ) dalej dociera do Europy 😁😁😁 !!!

Na rynkach ceny wczoraj wynosiły 40 € za Megawat co jest porównywalne do grudnia 2023….2023 !!! Ale za dobre 4 miesiace umowa między Rosją i Banderolandia wygasa i dobre się zacznie….

Dobrze że Polska wymowila „kacapom” gaz bo chciały kacapy ruble zamiast „twardych” Euro lub jeszcze „twardszych” dularów hamerykanskich, prawda ? I teraz kupują jak niedorozwinięte „suwereny” gaz z Norwegii który jest 4 razy (!!!) droższy od „kacapskiego” . Ale rząd wprowadza „mrożenie” i „bony gazowe i prądowe” i jest dobrze a nawet bardzo dobrze …..

„Gaspreise steigen nach Vorstoß der ukrainischen Armee nach Russland deutlich”

Rohstoffhändler sind hochgradig nervös, weil eine russische Verteilstation in die Hände ukrainischer Truppen gefallen sein soll. Das treibt die Gaspreise im Großhandel auf ein neues Jahreshoch. Doch es gibt noch eine Reihe weiterer Faktoren, die den Brennstoff verteuern.

Das weckt ungute Erinnerungen: Ein Vorstoß ukrainischer Soldaten auf russisches Territorium hat die Gaspreise auf den höchsten Wert in diesem Jahr getrieben. Nach dem russischen Angriff waren 2022 die Notierungen schon einmal in astronomische Höhen geschnellt. Verbraucher werden von den aktuellen Turbulenzen zwar unmittelbar kaum etwas spüren. Allerdings wird deutlich, wie anfällig die wichtigste Energiequelle zum Heizen für Preisschwankungen geworden ist.

Nachrichtenagenturen berichten, dass für das Gebiet Kursk der Ausnahmezustand verhängt wurde. Tausende Menschen sollen auf der Flucht sein. Bereits am Dienstag hatten ukrainische Truppen unterstützt von Panzern und Artillerie die russische Grenze in der Nähe der Stadt Sudscha überschritten und mehrere Dörfer unter ihre Kontrolle gebracht.

Das Institute for the Study of War berichtete unter Verweis auf russische Insider, dass ukrainische Truppen bis zu 15 Kilometer in Richtung eines Atomkraftwerks vorgedrungen seien. Zudem sei die Gasverteil- und Verdichterstation in der Nähe von Sudscha erobert worden. Diese Station ist von enormer Bedeutung, denn eine Transgas-Pipeline ist an sie angeschlossen. Die Rohre transportieren sibirisches Methan durch die Ukraine und weiter in die Slowakei und nach Österreich. Trotz des Krieges wird über die Rohrleitung etwa die Hälfte der verbliebenen russischen Gasexporte nach Europa abgewickelt.

Zeitweise kostet die Megawattstunde 40 Euro im Großhandel
Der staatlich kontrollierte Energiekonzern Gazprom meldet am Donnerstag allerdings, der Transport laufe weitgehend normal. Es würden etwa 37,3 Millionen Kubikmeter eingespeist. Der Tagesdurchschnittswert liegt aber laut Finanznachrichtenagentur Bloomberg bei etwa 42 Millionen Kubikmeter. Die Differenz habe aber mit einer geringeren Anforderung von Gasmengen seitens der Kunden zu tun.

Gleichwohl reichten diese Meldungen, um für Turbulenzen im Großhandel zu sorgen. Am für den europäischen Markt maßgeblichen Handelspunkt TTF kostete die Megawattstunde am Donnerstag zeitweise fast 40 Euro. Vergleichbare Preise hatte es zuletzt im Anfang Dezember 2023 gegeben.

Seit dem russischen Angriff im Februar 2022 hat sich der Gasmarkt grundlegend gewandelt. Früher gab es mit Russland langfristige Lieferverträge, die nicht nur günstige Konditionen brachten, sondern auch Verlässlichkeit garantierten. Das machte es für hiesige Versorgungsunternehmen einfach, den Verbrauchern günstige Tarife zu bieten. Mit dem Ukraine-Krieg stellte Russland als Vergeltung für westliche Sanktionen die Lieferungen nach Deutschland ein. Seither kommt das meiste Gas aus Norwegen.

Wie deutsche Gaskunden noch immer Putins Kriegskasse füllen.
Deutschland bezieht zwar aus Russland kein Erdgas mehr über Pipelines, doch der Brenn- und Rohstoff kommt über Umwege in das deutsche Netz. Die Umwelt­organisation Urgewald fordert, sämtliche Lieferwege zu sperren.

Zudem werden große Mengen verflüssigtes Methan (LNG) mit Schiffen angeliefert, das weitgehend zu Weltmarktpreisen eingekauft werden muss. Über diesen Umweg kommt übrigens auch weiteres russisches Gas in die EU.

Beim LNG sind die Preisschwankungen erheblich – insbesondere in jüngster Zeit. So haben Hitzewellen in Asien und Europa für eine deutliche Erhöhung der Nachfrage gesorgt. Der Brennstoff wird benötigt, um Gaskraftwerke am Laufen zu halten, die wiederum mehr Strom wegen des gesteigerten Betriebs von Klimaanlagen erzeugen müssen.

Weitere Faktoren sind immer wieder auftretende Lieferengpässen von Gasproduzenten weltweit – wegen Extremwettereignissen. Dabei geht es vor allem um die Folgen von Stürmen und schweren Gewittern.

Hinzu kommen die geopolitischen Gefahren mit dem Nahen Osten. Eine Ausweitung der militärischen Aktionen könnte unter anderem auch Lieferungen von der arabischen Halbinsel beeinträchtigen. Zur Nervosität unter Gashändlern trägt laut Bloomberg aber auch bei, dass Norwegen Ende des Monats die Gasgewinnung wegen umfänglicher Instandhaltungsarbeiten drosseln muss, was das Angebot zusätzlich einschränken würde.

Schwankungen sind zur neuen Normalität geworden
Die Großhandelspreise für Europa sind seit Anfang April um rund 40 Prozent gestiegen. Noch Ende Februar lagen die TTF-Notierungen aber bei nur rund 22 Euro pro Megawattstunde – der bisherige Jahrestiefstwert.

Die inzwischen zur neuen Normalität gewordenen starken Schwankungen zwingen Versorgungsunternehmen dazu, in ihren Tarifen für die Verbraucher und die Unternehmen Puffer nach oben einzubauen, um sich gegen plötzliche Aufschläge im Großhandel – wie gegenwärtig – abzusichern. Hinzu kommt, dass das Preisniveau insgesamt höher ist. Die knapp 40 Euro sind etwa doppelt so viel wie vor Beginn des Ukraine-Krieges.

Die Transgas-Pipeline ist schon länger umstritten. Auf EU-Ebene wurde vielfach gefordert, dass die Slowakei und Österreich sich von den Lieferungen abkoppeln. Was beide Regierungen vehement abgelehnt haben, weil sie Angst vor höheren Preisen haben.
 
Warum Deutschland bei der Gasversorgung noch nicht über den Berg ist. Allerdings könnten die Tage dieses Lieferwegs gezählt sein. Ein Durchleitungsabkommen zwischen Russland und der Ukraine läuft Ende des Jahres aus. Völlig offen ist, ob es noch einmal verlängert wird. Wird nicht mehr über Transgas gepumpt, müsste der Brennstoff über andere Pipelines nach Österreich und in die Slowakei transportiert werden. Beobachter erwarten, dass dies zumindest vorübergehend die Preise deutlich in die Höhe treiben könnte.

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